|
|
|
|
| | |
| | | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
| | |
Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen! |
| | Deshalb: | | | | | | | | | |
|
|
| September 2010 | | Mi | Do | Fr | Sa | So | Mo | Di | | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | | 29 | 30 | | | | | |
|
|
| | |
| |
|
|
|
|
|
|
|
|
| | Sascha K., nur 20 Jahre alt geworden und |   |
| | verhungert in Speyer am 15.04.2007. |
| | Mit ihm wurde auch die Menschlichkeit |
| | | | | | Obdachlosigkeit und Tod per Gesetz |
|
Am 15.04.2007 wurde ein 20 Jahre junger Mensch in Speyer tot in seiner Wohnung aufgefunden. Wie sich herausstellte, war er verhungert, nachdem ihm von der in Speyer für ALG-II Leistungen zuständigen GfA (Gesellschaft für Arbeitsmarktintegration) sämtliche Leistungen vollständig gestrichen worden waren. Sascha K. war psychisch krank und hatte aufgrund dessen mehrere Termine bei der GfA nicht wahrgenommen. Deshalb waren seine ALG - II - Leistungen schließlich vier Monate vor seinem Tod ganz gestrichen worden. (  hierzu statt vieler: "Der Hungertod heißt Hartz IV", stern.de vom 19.04.2007 )
Dies ist ein erschreckendes und sowieso skandalöses Beispiel für die Folgen der so genannten Reformpolitik der SPD, welche sie nun in der großen Koalition auf die Spitze treibt. Insbesondere das so genannte Optimierungsgesetz aus dem Jahr 2006, nach welchem ein Hartz - IV - Opfer bereits ab dem ersten Fehlverhalten eine 30%ige Kürzung und anschließend beim zweiten Fall 60% sowie bei weiteren Fällen 100% Kürzung hinnehmen muss, die sich auch auf die Unterkunftskosten erstreckt, ist zunächst gesetzlich verfügte Obdachlosigkeit.
Ergänzend hierzu wurden zwar auch erweiterte Hausbesuche vorgesehen, allerdings nicht zu Zwecken der sozialen Betreuung, sondern ausschließlich zur Feststellung angeblichen "Sozialbetrugs"; eine soziale Betreuung für gefährdete Menschen, wie dies in der althergebrachten Sozialhilfe selbstverständlich war, gibt es nicht mehr. Wie am vorliegenden Fall deutlich wird, führt somit diese "Optimierung" im Zusammenhang mit der den ALG - II - Stellen verordneten Gleichgültigkeit gegenüber Einzelschicksalen für hilflose Menschen unter Umständen bis zum Hungertod und wird damit zum gesetzlich organisierten Totschlag (wer das Motiv der hemmungslosen Bereicherung einiger Weniger auf Kosten der Schwächsten in der Gesellschaft für einen niedrigen Beweggrund und verwerflich hält, mag solches Mord nennen). Ich bezeichne dies als soziale Euthanasie. | | | Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen? |
| Dieser Meinung war im Mai 2006 im Zuge der Einführung der Hartz - Optimierung jedenfalls der "sozialdemokratische" Arbeitsminister, Herr Müntefering. Und der parlamentarische Geschäftsführer der SPD - Fraktion, Herr Olaf Scholz setzte noch einen drauf mit dem Hinweis, es handle sich hierbei um eine "Weisheit aus den frühen Tagen der Sozialdemokratie". ( "Arbeiten fürs Essen", ZEIT online vom 10.05.2006 )
Bei soviel Geschichts- und Traditionsbewußtsein in der Führungsriege der SPD muss man sich nun über gar nichts mehr wundern. Angesichts dessen blieb der Vorsitzende der neuen Linken, Oskar Lafontaine mit seiner vor kurzem vorgeschlagenen neuen Deutung des Kürzels SPD als Sozialabbaupartei Deutschlands offensichtlich weit hinter der Realität zurück. Besser trifft es Sozialfaschistische Partei Deutschlands. | | | Ich jedenfalls wünsche Herrn Müntefering und seinen Komplizen aus der großen Koalition auch weiterhin guten Appetit! | | | Wer hat uns verraten ?
Sozialdemokraten ! |
| | zurück=> | | |
|
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|
Die Würde des Men-
schen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflich-
tung aller staatlichen Gewalt.
( Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutsch-
land )
| |
|
| |
|
|
|
|
 Ostermarsch 2010 in Stuttgart
| |
| |
| |
| |
| |
 1999, Beograd brennt "für die Menschenrechte"
| |
| | |
| Jetzt für alle gutgläubigen Bundesbürger: | | | |
| | | |
| | | | | | | |
| |
|
|