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Presse:
Es ist zwar schwierig, angesichts des hierzulande ausgebreiteten Einheitssumpfs neoliberaler Hofberichterstatter noch Tageszeitungen zu finden, die mit einem eigenen Profil zur Meinungsvielfalt beitragen,

aber ein paar gibt's doch:
Parteien:
Wer inzwischen für sich zur Überzeugung gelangt ist, es sei jetzt endlich an der Zeit, sich zu wehren und zwar gemeinsam mit Anderen im Rahmen einer Partei, die konsequent die Interessen der abhängig Beschäftigten, des Mittelstands und der Arbeitslosen vertritt, kann eigentlich nur diese Möglichkeiten erwägen:
Arbeitsgemeinschaften
und Strömungen:
In und im Umfeld der Linken gibt es verschiedene Arbeitsgemeinschaften und Strömungen, welche nahezu vollständig auf der Web-Seite der Linken zu finden sind. Hier nun die wichtigsten:
Gewerkschaften und soziale Bewegungen:
Allein machen sie Dich ein!

Deshalb geht ohne Gewerkschaften nichts und diese sind immer so gut wie ihre Mitglieder. Aber auch soziale Bewegungen außerhalb von Parteien und Gewerkschaften können einiges in Gang setzen. Ein paar Möglichkeiten, sich zu informieren und organisieren, sind hier zu finden:
Man muß noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.
( Friedrich Nietzsche in Also sprach Zarathustra I, Vorrede 5 )

Ostermarsch 2010 in Stuttgart

1999, Beograd brennt
"für die Menschenrechte"
Jetzt für alle
gutgläubigen
Bundesbürger:
..und Tschüß
NSA..
Danke